"Infizierte erhalten 1000,- Euro"-Konzept, 98% Ersparnis für den Staat

 

Eine noch galantere KI-Lösung wäre diese:

 

An einem festgelegten Tag machen 83 Millionen Menschen einen videodokumentierten Selbsttest.

(Daher weiß das APP-Connected-System, dass z.B. 80.000 Menschen gerade infiziert sind)

Wer angesteckt ist, bekommt 1000 Euro, ebenso dessen Mitbewohner. Deswegen machen auch fast alle mit. Geld zieht.

(...also wie auf dem folgenden Foto: 5000,- Euro in Summe.)

Man denkt, dass sich die Leute dann vorsätzlich vorher anstecken, um das Geld abzukassieren.

(Aber das Problem lösen die Patentschriften technisch und methodisch galant.)

 

Das geht aber nicht, weil 2 positive Tests und 8 Tage Quarantäne für das Geld notwendig sind. 

(...und ein patentrechtlich geschütztes Verfahren mit RANDOM-Funktion ein Schummeln verhindert.)

Der Infizierte und alle Mitbewohner machen für 8 Tage - also die ansteckbare Zeit - zusammen Quarantäne. 

Sporadische Aufforderungen vom APP-System zum gemeinsamen Selfie beweisen das Zuhausebleiben für 8 Tage.

Der Staat spart sich 98% des Schadens ein, Projektkosten: (1000,- Euro x 3 Mitbewohner x 80.000 Angesteckte + 2 x 83mio Selbsttests) x 5 solche Maßnahmen pro Jahr =

2 Milliarden Euro statt 100 Milliarden Euro jährlicher Schaden wie bisher.

Aber was noch viel wertvoller ist: Diese ganze Belastung und der persönliche Schaden finden nicht mehr statt. Stattdessen ein "Spaßmach-Konzept", das sich zudem noch rechnet.

8 Tage diese Vorgehensweise, dann ca. 7 Wochen normales unbelastetes Leben, dann wieder 8 Tage... :)

(und ein patentrechtlich geschütztes MARKING-System am Selbsttest sichert die vorschriftsmäßige Testdurchführung, da auch Schummelversuche mit Säuren durch einen Indikator auffliegen)

Eine Erfindung "made in Germany". :)

Ohne Lockdown & Co.

Ohne die Tortur für Kinder.

Ohne kaputtgehende Unternehmen.

 

Und dieses patentrechtlich geschützte Verfahren lässt sich in 192 Länder lizenzieren. :)

Fragen direkt an den Erfinder? Gern: +49 (0)15208271780

Die Erfindung ermöglicht, dass nur die 80.000 wirklich infizierten Menschen + Mitbewohner die Ausgangssperre praktizieren, und die restlichen 83.000.000 Menschen nicht.

Das bisherige Lahmlegen der Wirtschaft, flächendeckend geschlossene Ladengeschäfte, leere Bundesligastadien, Kinder mit Masken in überfüllten Schulbussen u.v.m. wird damit zur peinlichen Farce, sofern beim Thema Pandemie überhaupt noch Scham empfunden wird.

Eine Vielzahl von urheberrechtlichen Sicherungen, Gebrauchsmustern, Patentschriften sichern das Verwertungsrecht an dieser Erfindung ab. Beim Erheben von 12,- Euro Lizenzgeführ pro Teilnehmer - zu zahlen durch den jeweiligen Staat -  bietet die Erfindung ein Vermarktungsvolumen von rund einer Milliarde Euro für den Standort Deutschland, mit einer Internationalisierung für 192 weitere Staaten.

Und da stellt sich doch die Frage, welche politische Partei zuerst die Weitsicht hat, und welche hinterher eiert.

Auch die Frage, welcher Investor ein paar Millionen Euro mitverdienen möchte, steht doch durchaus im Raum.

Fragen direkt an den Erfinder? Gern: +49 (0)15208271780

 

Ein mögliches Szenario im Detail:

- Die Regierung/Gesundheitsministerium vergibt die Maßnahme an den imaginären Veranstalter "SELBSTtestCOM AG".

- Die freiwillige Teilnahme der Bevölkerung wird stark beworben und geht durch die Presse.

- Ziel ist, bei ca. 15.000 Infektionen pro Tag Test-Events auszulösen. Das RANDOM-Zeitfenster für den Ersttest beträgt 10 Tage. Daher macht es für die bereits entstandene Betrugsmafia schon einmal sehr wenig Sinn, zu erraten, wann sich eine vorsätzliche Ansteckung mit dem Erreger lohnen könnte, da ein Zweittest ja ebenso positiv sein muss.

- 74 Millionen von 83 Millionen Menschen haben sich - motiviert durch Gier - die APP herunter geladen, die speziellen Selbsttests der Firma "Mihagen" liegen zudem in einer Supermarktkette kostenlos aus. Der Selbstest hat Markierungen, damit die KI-Videoanalyse-Software frei von Verletzung jeglicher Persönlichkeitsrechte den Videostream der Testdurchführung bewerten kann. Zudem ist der Abstrichtupfer sowie die Testkassette mit einem Säureindikator versetzt, damit Manipulation durch Fruchtsäfte ebenso von der KI erkannt werden, und ein negatives Testergebnis nach sich ziehen.

- 72 Millionen nehmen am 14.12.2027 nun tatkräftig teil, weil die APP diesen Ersttest-Termin vorgegeben hat. Das Gesundheitsministerium geht an diesem Tag von einem dunkelzifferbereinigten Ansteckungsstand von 220.000 Menschen aus. Das APP-System passt autodynamisch den Termin für den Zweittest an: Bei bis 240.000 Positivtestergebnissen entfällt ein Zweittest, bis 410.000 muss am 18.12.2027 der Zweittest durchgeführt werden, und bei 700.000 am 21.12.2027.

- Für die Positivgetesteten gilt es nun, zusammen mit den vorher registrierten Mitbewohnern 8 Tage Quarantäne zu halten. Die Firma "Hammer-my-zone" versendet Lebensmittelpakete an die Infizierten, damit diese keine Supermarktbesuche tätigen. Ca. 3 Mal am Tag sendet die APP Aufforderungen zum Selfie, "Alle Bewohner zusammen vor dem Herd mit einem Lächeln", "Vor der Dusche mit Daumen hoch", "Zusammen Fischers Fritze sagen"... und die KI-Bildauswertung prüft die unmittelbaren Anforderungen, so dass das Kriterium "Quarantäne einhalten" bewertet wird, bzw. auch für die Mitbewohner ein Freitesten nach 8+4 Tagen notwendig ist.

- De facto gab es dann 310.000 Menschen mit positivem Erst- und Zweittest, jedoch verletzten 30.000 davon die Quarantäne-Regeln. Die Firma "SELBSTtestCOM AG" überweist an 280.000 Infizierte sowie 560.000 Mitbewohner 840.000.000 Euro. Zusammen mit Selbsttests und übrigen Kosten kostete alles in Summe 1,2 Milliarden Euro. Im Pandemiewinter 2027/28 sind 4 solche Maßnahmen geplant.

- Die Infektionen reduzierten sich so auf 800 pro Tag, innerhalb von 8 Tagen. Spielregeln lassen sich im Detail verbessern.

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